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Christiane Mohr wieder in La Paz.
Nach einem Heimataufenthalt wurde Christiane Mohr wieder nach Bolivien entsandt und hat mittlerweile wieder ihre Arbeit aufgenommen. In erster Linie wird die das neue CATI neu organisieren müssen. Das CATI hat während ihrer Abwesenheit neue Räume bezogen. Die Darmstädter Johannesgemeinde unterstützt die Arbeit von Christiane Mohr.
Missionsgruppe des CEC Cordoba besucht unsere Arbeit.
Ein mehrköpfiges Team junger Kurzeitmissionare besuchte die Arbeit der Soforthilfe in La Paz. Dieses Team von deutschen und schweizerischen Christen kam eigens aus dem argentinischen Cordoba um unsere Arbeit kennenzulernen.
Vorstandder Soforthilfe La Paz e.V. im Amt bestätigt.
Während der Jahreshauptversammlung des Vereins wurde der bisherige Vorstand für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Missionarin Christiane Mohr wurde im Rahmen dieser Veranstaltung gesegnet und nach Bolivien entsandt.
Anhaltende Unruhen in Bolivien.
Vor dem Hintergrund sozialer Spannungen kam es in weiten Teilen des Landes zu Unruhen, die bisher 10 Tote forderten. Das prosperierende Tiefland (St. Cruz) verweigert dem Staat Zahlungen zu Gunsten der ärmeren Bergregionen (La Paz) und strebt eine staatliche Unabhängigkeit an. Die Regierung unter Präsident Evo Morales bemüht sich indessen die staatliche Integrität des Landes zu erhalten. Mancherorts nahmen die Unruhen bürgerkriegähnliche Züge an.
Evo Morales holt russischen Gaskonzern ins Land.
Die bolivianische Regierung hat einen Vertrag zur Förderung von Erdgas mit dem russischen Öl- und Gaskonzern Gazprom geschlossen. Mit im Boot ist auch der weltweit operierende Konzern total aus Frankreich.
Kursverluste des Euros gegenüber dem US-Dollar lähmen Missionsarbeit. Die derzeitigen Wechselkursverluste des Euros gegenüber dem US-Dollar und die immense Inflation in den Ländern Lateinamerikas lähmen die Entwicklung unserer Missionsarbeit. Die Kosten laufen uns davon. Wichtige Projekte und auch Gehaltszahlungen für Mitarbeiter sind mittelfristig gefährdet.
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