Die wichtige Arbeit der Soforthilfe La Paz e.V. wäre nicht möglich, ohne unsere SpenderInnen und tatkräftigen UnterstützerInnen – vor Ort, oder im Ausland! Erst dadurch können wir unsere vielzähligen Projekte verwirklichen und weiterführen!

Wir freuen uns, wenn auch Sie sich dafür einsetzen möchten, das Leben der Bedürftigen dort hoffnungsvoller zu gestalten!

Dies ist über verschiedene Wege möglich und muss nicht immer über finanzielle Zuwendungen sein:

  • Vor Ort helfen: Unterstützen Sie uns bei unseren Projekten vor Ort, in La Paz, und lernen Sie die Menschen, die bolivianische Kultur, das Land und unsere Arbeit dort hautnah kennen. Dies ist beispielsweiße über ein Praktikum/Auslandssemester, oder einen Freiwilligendienst möglich. Mehr darüber erfahren Sie hier.
  • Spenden: Jede noch so kleine einmalige oder regelmäßige Spende hilft uns, unsere wichtigen Projekte in La Paz fortzusetzen und den Bedürftigen dort eine hellere Zukunft zu schenken. Jetzt spenden!
  • Patenschaft übernehmen: Sie können ganz individuell eine Patenschaft für Erwachsene oder Kinder aus unseren Projekten übernehmen und aktiv an ihrem Leben teilhaben. Hier können Sie mehr erfahren.

“Warum sollte ich in Bolivien helfen?”

Vielleicht fragen Sie sich: Warum in Bolivien helfen? Ist doch 11.000 km weit weg. Es gibt doch auch in Deutschland so viel Not und Möglichkeiten zu helfen!

Ja, da haben Sie recht. Auf der ganzen Welt gibt es unglaublich viel Not. Wir leben hier in Deutschland, verglichen mit Afrika, Teilen von Asien und Mittel- und Südamerika, im Paradies. Bei uns gibt es Rechtssicherheit, Verlässlichkeit, angstfreies Leben sowie ein Gesundheits- und Sozialsystem, das einzigartig in der Welt ist.

Warum also Bolivien?

  • Weil es dort nicht nur Not, sondern extreme Armut, Willkür, Korruption und Ungerechtigkeiten gibt. Das Land ist im Aufbau, vieles konnte dort von staatlicher Seite bereits auf einen guten Weg gebracht werden und der Wille ist da. Soforthilfe und du können Teil dieser Aufbauarbeit sein, Hilfe zur Selbsthilfe bringen, und im Rahmen der Völkerverständigung Gutes bewirken.
  • Und ganz wichtig: Auch während und nach dem 2. Weltkrieg sind Jüdische Menschen, aber auch berühmt-berüchtigte Naziverbrecher nach Bolivien geflohen. Wie z.B. der Der ehemalige Gestapo-Chef von Lyon, Klaus Barbie, der wegen seiner ausgewiesenen Expertise bei der Bekämpfung von Kommunisten und Partisanen zum Regierungs- und Militärberater in Bolivien aufstieg.

Die meisten Bolivianer verbinden mit Deutschen den Nationalsozialismus und nicht selten wird man als Deutscher auf offener Straße mit dem Hitlergruß begrüßt. Da gefriert einem das Blut in den Adern.

Um dieses Negativbild des Deutschen zu verändern ist es sehr wichtig, nach demokratischem Verständnis und einem friedlichen Weltbild unpolitische, sozial-diakonische Arbeit zu leisten. Deshalb ist es so wichtig für uns, sich in Bolivien völkerverständigend einzusetzen.